Über uns.
Gendermedizin boomt. Doch bisher ist sie für viele höchstens ein Schlagwort. femFATAL will das ändern. Als Zukunftskanal für Gendermedizin wollen wir berichten, informieren und Erfahrungen sichtbar machen!
Wir, das sind Delna, Ivana und Sandra. Keine Ärztinnen sondern Journalistinnen, die fest überzeugt sind: Nicht nur Mediziner:innen geht die Sache etwas an, sondern uns alle. Gerade uns Frauen, ob Freundin, Oma oder Nichte. Zu wissen, dass Frauen anders erkranken als Männer, andere Symptome haben und anders behandelt werden, ist wichtig. Frauen sind keine kleinen Männer. Gesundheitsbildung ist ein Zukunftsthema unserer Zeit.
Gendermedizin will keinen Geschlechterkampf, im Gegenteil. Es geht darum, Frauen und diverse Geschlechter überhaupt zu sehen. Ob im Wartezimmer oder bei der Tabletten-Dosierung, der Gender-Faktor spielt eine Rolle. Und das Wissen darum kann Leben retten. Denn der „Gender-Data-Gap“ ist breit. Gerade Frauen erleben die Lücke alltäglich in der Praxis: Regelschmerzen? „Normal.“ – Probleme in der Menopause? „Das ist halt der Wechsel! Nichts zu machen.“ – Aber auch Männer profitieren, wenn bewusst ist, dass sie etwa anders depressiv sind. Die Gendermedizin nimmt solche blinden Flecken endlich ins Visier und forscht. femFATAL holt dir ihre Erkenntnisse in dein Postfach.
Die femFATAL-Beiträge sind so gestaltet, dass sie einfach zu verstehen sind. Wir wollen jüngere Frauen genauso ansprechen wie ältere Generationen. Unser Fokus liegt bei Frauen, aber wir berücksichtigen auch Männer und diverse Geschlechter. Eine hohe journalistische Qualität ist für uns selbstverständlich. Wir wollen auch nicht anprangern und mit dem Finger auf Einzelne zeigen, sondern andersherum: Wir wollen Interesse wecken, die strukturelle Unsichtbarkeit ans Licht holen und Betroffenen eine Stimme geben.

Foto von Zoe Opratko




